Prof. Dr.-Ing. Coskun Akinalp ist Professor an der Hochschule Fresenius und Studiendekan für Wirtschaftsinformatik sowie Allgemeine Digitale Forensik.
Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Datenanalyse, Business Intelligence, digitale Forensik und IT-Sicherheit. Zudem verfügt er über langjährige Erfahrung in der Technologie- und Managementberatung sowie im Projektmanagement, insbesondere in den Bereichen Telekommunikation, Billing, Data Governance und IT-Architekturen.
Vor seiner Tätigkeit in der Hochschullehre war er über viele Jahre als Senior Consultant, Projektmanager und Berater für Unternehmen wie T-Systems, Deutsche Telekom, Vodafone, Microsoft, Swisscom und weitere internationale Unternehmen tätig. Ergänzend bringt er aktuelle praktische Projekterfahrung unter anderem in den Bereichen IT-Security, Schwachstellenmanagement, Cloud-Infrastrukturen, KI und Datenanalyse mit.
Thema des Vortrages (gemeinsam mit Prof. Dr. Jörg Liebe und Martin Strauchmann):
Schadsoftware gelangt häufig über präparierte E-Mails und Dokumente in die IT-Systeme von Kommunen und Unternehmen. Die Folgen reichen vom Abfluss vertraulicher Daten über die Kompromittierung weiterer Systeme bis hin zu Ransomware-Angriffen. Öffentliche Online-Sandboxen zur Analyse verdächtiger Dateien sind aus Datenschutzgründen jedoch oft keine Option.
Hessen3C und die Hochschule Fresenius haben deshalb gemeinsam eine lokal betriebene, zentral administrierte Sandbox entwickelt. Sie ermöglicht die datenschutzkonforme Analyse verdächtiger E-Mails und Dokumente, ohne dass sensible Daten das eigene Netz verlassen. Der Vortrag stellt Konzept, Einsatzmöglichkeiten und die nächsten Schritte für Kommunen vor.
Fabian Bauer berät und vertritt Mandanten im Presse- und Medienrecht, im IT-Recht sowie im Marken- und Wettbewerbsrecht.
Er ist spezialisiert auf:
In den genannten Bereichen verfügt Fabian Bauer auch über umfassende Erfahrung in gerichtlichen und behördlichen Auseinandersetzungen.
Ulf Bernhardt startete seine Laufbahn mit einer Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Sparkasse Marburg-Biedenkopf, bevor er als Berater zur IBM/Lotus Development GmbH wechselte.
Es folgten über 15 Jahre als geschäftsführender Gesellschafter mehrerer IT-Beratungsunternehmen. Seit über fünf Jahren verantwortet er bei valantic als Director das Thema Informationssicherheit, mit Fokus auf die Resilienzthemen wie IT-Security, Notfall- und Krisenmanagement.
Als Lead Implementer ISO 22301 baut er Business-Continuity-Management-Systeme auf, und hat bereits viele Unternehmen durch die Folgen einer Cyberkrise als Krisenmanager begleitet.
Thomas Blumenthal ist Gründer, CEO und Senior Security Architect der QGroup GmbH. Er ist ein ausgewiesener IT-Sicherheitsexperte und Experte auf dem Gebiet der militärischen Multi-Level Security. Früh legte er den Schwerpunkt auf die militärische Sicherheit und entwickelte neue Ansätze und Verfahren, die er auch auf zivile Behörden, Organisationen und Firmen übertrug.
Herr Blumenthal erkannte, dass konventionelles Vorgehen bei der Entwicklung eines IT-Sicherheitssystems zu lange dauert. Er berät heute Behörden und internationale Unternehmen in allen Fragen der Cybersicherheit und ist Teil des schnellen IR-Teams der QGroup.
Lena Düpont hat einen Abschluss in Politikwissenschaft und christlicher Publizistik sowie einen MBA in Public Affairs & Leadership.
Von 2009 bis 2011 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Büroleiterin im Europäischen Parlament tätig, bevor sie in gleicher Position in den Deutschen Bundestag wechselte.
Nach weiteren beruflichen Stationen wurde sie 2019 Mitglied des Europäischen Parlaments. Dort sitzt sie im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres, im Sonderausschuss für das Europäische Schutzschild für die Demokratie und ist stellv. Mitglied im Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung.
Ebenso ist sie innen- und migrationspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Gruppe, Koordinatorin der Fraktion für den Innenausschuss, Vorsitzende der Arbeitsgruppe für Schengen und Grenzen, stellv. Vorsitzende der Interfraktionellen Arbeitsgruppe Resilienz, Katastrophenmanagement und Zivilschutz und stellvertretende Landesvorsitzende der CDU in Niedersachsen.
Foto: Martin Lahousse
Peter Freier ist Kommunalreferent im Referat VI 3.2 „Prävention, Innovation und Schulung“ im Hessischen Ministerium des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz.
Er arbeitet an der Schnittstelle zu den Kommunalen Spitzenverbänden und Kommunen in Hessen in der Thematik Cybersicherheit.
Als ehemaliger Bürgermeister und Stadtkämmerer der Stadt Offenbach am Main (2016-2021) kennt er die kommunale Situation und ihre Bedürfnisse. Er verantwortet das AKC „Aktionsprogramm Kommunale Cybersicherheit“, mit dem das Land die Kommunen strategisch operativ bei der Stärkung ihrer IT-Resilienz unterstützt.
Gemeinsamer Vortrag mit Malte Kuckel zum Thema:
Kommunen sind zentrale Träger öffentlicher Daseinsvorsorge und stehen zugleich vor besonderen Herausforderungen gegenüber Cyberangriffen.
Der Vortrag zeigt, wie Hessen kommunale Cybersicherheit als integriertes Ökosystem versteht: Forschung, Förderung, Beratung, Prävention, Notfallunterstützung und Wissenstransfer greifen systematisch ineinander. I
m Mittelpunkt steht die Frage, wie anwendungsorientierte IT-Sicherheitsforschung wirksam in die Fläche gebracht werden kann, damit auch kleinere Kommunen handlungsfähig bleiben. Der hessische Ansatz macht deutlich: Resilienz entsteht nicht durch Einzelmaßnahmen, sondern durch koordinierte Strukturen.
Dr. Häger ist seit mehr als 25 Jahren Experte für IT-Sicherheit. Im BSI hat er seit 1997 vor allem den Bereich der Operativen Cybersicherheit mit aufgebaut und geleitet und war dort unter anderem für das Lagezentrum und CERT-Bund verantwortlich.
Im Sommer 2024 hat er mit der Abteilung Sichere Infrastrukturen der Verwaltung eine eher präventive Aufgabe übernommen.
Nach dem Studium an der Uni Göttingen arbeitete er zunächst als IT-Sicherheitsberater in der Privatwirtschaft. Zu seinen Arbeitsgebieten gehörten vor allem Firewalls, Penetrationstests und Intrusion-Detection-Systeme.
Nach 2005 spezialisierten er und sein Team sich auf die Abwehr gezielter Cyber-Angriffe auf Regierungsnetze.
Seit 20 Jahren begleitet Dr. Hansen Unternehmen und die öffentliche Hand bei der Digitalisierung ihrer Prozesse. Im Fokus: Cybersecurity-Strategien, KI-Compliance und Verwaltungsdigitalisierung.
Im Fall einer Hackerattacke koordiniert er Sofortmaßnahmen und aktiviert sein Netzwerk aus IT-Forensikern, Krisenkommunikationsagenturen, Ermittlungsbehörden und Versicherungen.
Lehrbeauftragter an der Goethe Universität Frankfurt am Main und Universität Dresden.
Keynote-Speaker u. a. beim BKA (C³), auf der Hannover Messe (Siemens) und bei Vodafone (Cybersecurity-Masterclass).
Louis Hur is CEO & Founder of StealthMole Intelligence, bringing 20+ years of field-proven cybersecurity expertise. A recognized thought leader in adversary/APT profiling, threat intelligence, OSINT and ICS/SCADA security, he advises leading law enforcement and national agencies - including Interpol and Europol, police cyber units and intelligence services - on solving cybercrime.
He remains an active white-hat hacker, uncovering system vulnerabilities and placing among the top at elite international contests such as Pwn2Own 2026 (1st runner-up), DEFCON CTF and CODEBLUE Hack2Win.
He is a frequent speaker at Black Hat, HITB, HITCON and IAEA.
Johannes Jausen ist Senior Manager bei Accenture und Fachexperte für Notfallmanagement (BCM/ITSCM).
Mit über 15 Jahren Erfahrung in Risiko- und Kontinuitätsmanagement – unter anderem als Leiter einer KI-Koordinierungsstelle (Bundesbehörde) und Business Continuity, Krisenmanagement und Disaster Recovery Projekte.
Aktuell steht die agentische KI-Sicherheit und digitale Souveränität in der öffentlichen Verwaltung im Fokus seiner Arbeit.
Thema seines Vortrags:
KI-Agenten sicher und souveräne einsetzen
Vom Chatbot, der antwortet, zum Agenten, der handelt: Agentische KI nutzt Werkzeuge und bearbeitet Vorgänge eigenständig – und wird zur realistischen Antwort auf den Personalengpass der Verwaltung.
Doch wer handeln kann, kann auch Schaden anrichten. Der Vortrag zeigt, wie sich agentische KI im öffentlichen Sektor sicher und souverän einsetzen lässt: Security und digitale Souveränität by-design, nicht als nachgelagerte Kontrolle.
Entlang dreier kommunaler Anwendungsfälle mit steigendem Autonomiegrad – von der Bescheidvorbereitung bis zum Bürgerauskunfts-Agenten – werden agentenspezifische Risiken, Kontrollmechanismen und Souveränität als abgestufte Kontrollierbarkeit greifbar. Mit Diskussion.
Dan Jones ist Senior Security Advisor, EMEA bei Tanium. Er berät Sicherheits- und IT-Verantwortliche zu autonomen, selbstregulierenden IT-Landschaften und der sich rasant wandelnden Bedrohungslage durch KI. Dan trägt regelmäßig auf internationalen Executive-Formaten, u. a. bei Gartner Executive Summits und dem CxO Institute vor.
Patrick Klee ist staatlich geprüfter Techniker (Maschinenbau), Diplom-Verwaltungswirt (FH) und war nach zwölf Jahren bei der Luftwaffe über fünf Jahre als KRITIS-Sektorbetreuer im BSI aktiv.
Heute gehört er zum Team „Umsetzungsberatung Länder und Kommunen“ des BSI. Mit seiner langjährigen Erfahrung im Schutz kritischer Infrastrukturen unterstützt er Länder und Kommunen pragmatisch beim Aufbau von ISMS und der Bewältigung technischer sowie rechtlicher Herausforderungen.
Als Mitgründer und CEO von Badrap konzentriert sich Heikki darauf, Cybersicherheit für den Mittelstand und KMU erschwinglicher, zugänglicher und automatisierter zu gestalten.
Er hilft seinen Kunden, das Bewusstsein für Cybersicherheit sowohl bei Mitarbeitern als auch im Management zu stärken und Compliance durch die intelligente Umsetzung von Best Practices und Prozessverbesserungen zu erreichen.
In seinen vorherigen Positionen unterstützte Heikki globale Unternehmen wie die Deutsche Telekom, Siemens, SAP, Cisco und Ericsson dabei, ihre Produktsicherheit mit branchenführenden Softwaretest-Tools zu verbessern. Er war Teil des Teams, das die bekannte Heartbleed-Schwachstelle entdeckte.
Malte Kuckel ist stellvertretender Leiter des Referats „Prävention, Innovation und Schulung“ im Hessischen Ministerium des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz.
Er arbeitet an der Schnittstelle von Cybersicherheitsstrategie, anwendungsorientierter IT-Sicherheitsforschung und Verwaltungspraxis.
Sein Schwerpunkt liegt darauf, Forschung in konkrete Wirkung zu übersetzen, insbesondere für Kommunen, Bedarfsträger und Strukturen der Inneren Sicherheit. Dazu entwickelt und begleitet er praxisnahe Formate, die Wissenstransfer fördern und Akteure gezielt vernetzen.
Gemeinsamer Vortrag mit Peter Freier zum Thema:
Kommunen sind zentrale Träger öffentlicher Daseinsvorsorge und stehen zugleich vor besonderen Herausforderungen gegenüber Cyberangriffen.
Der Vortrag zeigt, wie Hessen kommunale Cybersicherheit als integriertes Ökosystem versteht: Forschung, Förderung, Beratung, Prävention, Notfallunterstützung und Wissenstransfer greifen systematisch ineinander. I
m Mittelpunkt steht die Frage, wie anwendungsorientierte IT-Sicherheitsforschung wirksam in die Fläche gebracht werden kann, damit auch kleinere Kommunen handlungsfähig bleiben. Der hessische Ansatz macht deutlich: Resilienz entsteht nicht durch Einzelmaßnahmen, sondern durch koordinierte Strukturen.
Dr. Jörg Liebe ist Professor für digitales Informationsmanagement an der Hochschule Fresenius und Studiendekan der Studiengänge „Angewandte und
Digitale Forensik, B.Sc.“ sowie „Forensik und Kriminalitätsanalyse, M.Sc.“ Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen digitale Forensik und IT-Sicherheit.
Zuvor war er viele Jahre in verschiedenen Managementpositionen innerhalb der Lufthansa Gruppe tätig, unter anderem als CIO der Lufthansa Systems, Geschäftsführer der zeroG GmbH und Senior Director Digital Innovation bei der Lufthansa AG.
Thema des Vortrages (gemeinsam mit Prof. Dr. Jörg Liebe und Martin Strauchmann):
Schadsoftware gelangt häufig über präparierte E-Mails und Dokumente in die IT-Systeme von Kommunen und Unternehmen. Die Folgen reichen vom Abfluss vertraulicher Daten über die Kompromittierung weiterer Systeme bis hin zu Ransomware-Angriffen. Öffentliche Online-Sandboxen zur Analyse verdächtiger Dateien sind aus Datenschutzgründen jedoch oft keine Option.
Hessen3C und die Hochschule Fresenius haben deshalb gemeinsam eine lokal betriebene, zentral administrierte Sandbox entwickelt. Sie ermöglicht die datenschutzkonforme Analyse verdächtiger E-Mails und Dokumente, ohne dass sensible Daten das eigene Netz verlassen. Der Vortrag stellt Konzept, Einsatzmöglichkeiten und die nächsten Schritte für Kommunen vor.
Nicole Matthöfer ist seit 2024 Präsidentin der Cybersicherheitsagentur Baden-Württemberg. In enger Zusammenarbeit mit dem Innenministerium ist sie für die strategische Steuerung und Koordination der Aktivitäten im Bereich Cybersicherheit zuständig.
Das Innenministerium kennt sie bereits aus vorherigen Stationen, beispielsweise als Leiterin des Referats Krisenmanagement sowie als stellvertretende Zentralstellenleiterin.
Beim Landeskriminalamt Baden-Württemberg war sie als stellvertretende Abteilungsleiterin unter anderem für das Referat Personal und Recht tätig.
Vor ihrem Wechsel zur Cybersicherheitsagentur war sie langjährige Fraktionsgeschäftsführerin der SPD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg.
Öffentliche Hand:
Wirtschaft:
https://innen.hessen.de/ueber-uns/staatssekretaer
Jeff Stahlnecker ist Senior Product Manager bei Secomea, einem führenden Anbieter für sicheren Fernzugriff in industriellen OT-Umgebungen. Dort verantwortet er industrielle Datenprodukte und APIs rund um Secomeas OT-Gateways und beschäftigt sich mit dem Reifegrad von Fernzugriffslösungen, Sicherheitsanforderungen und Regulatorik wie NIS2.
Zuvor war er beim IoT-Konnektivitätsanbieter emnify tätig, zuletzt als Director of Product Growth & Experience.
Seit über zehn Jahren arbeitet er an der Schnittstelle von industrieller Vernetzung, Datenprodukten und Produktstrategie. Er hält einen M.A. in Strategic Communication der American University und lebt in Sachsen.
Thema seines Vortrags:
Der Vortrag präsentiert die wichtigsten Erkenntnisse des Berichts „Stand des OT-Fernzugriffs 2026“, der auf einer internationalen Befragung von 400 Branchenvertreterinnen und -vertretern basiert.
Im Mittelpunkt stehen der aktuelle Reifegrad von Fernzugriffslösungen in industriellen OT-Umgebungen, die wesentlichen Einflussfaktoren auf Sicherheit und Betrieb sowie die Auswirkungen wachsender regulatorischer Anforderungen wie NIS2.
Darüber hinaus wird aufgezeigt, wie sich der industrielle Fernzugriff entwickelt und welche Handlungsfelder Unternehmen jetzt adressieren sollten, um Sicherheit, Verfügbarkeit und Zukunftsfähigkeit gleichermaßen zu stärken
Beruflicher Werdegang
seit Dezember 2024
Leiter der Abteilung „Informations- und Cybersicherheit, Digitalisierung“ im Hessischen Ministerium des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz (HMdI) und Chief Information Security Officer (CISO) der hessischen Landesverwaltung
Digitalisierungsbeauftragter des Innenressorts
02/2024-11/2024
Chief Information Officer und Bevollmächtigter er Landesregierung für E-Government und Informationstechnologie (CIO)
Leiter der Abteilung „Verwaltungsdigitalisierung“ im Hessischen Ministerium für Digitalisierung und Innovation (HMD)
10/2018 – 02/2024
Leiter der Abteilung „Cyber- und IT-Sicherheit, Verwaltungsdigitalisierung“ im
Hessischen Ministerium des Innern und für Sport (HMdIS) und Chief Information Security Officer (CISO) der hessischen Landesverwaltung
Digitalisierungsbeauftragter des Innenressorts
Leiter der Task Force für Beschaffungsmanagement und Verteilung von Pandemieware sowie Verantwortlicher für die IT aller Corona-Impfzentren in Hessen
11/2016 – 10/2018
Leiter der Abteilung VII „Flüchtlingsangelegenheiten,
Erstaufnahmeeinrichtung und Integration“ im Regierungspräsidium (RP) Gießen
10/2015 – 11/2016
Leiter der Projektgruppe „Flüchtlinge“ im Regierungspräsidium Gießen
2006
Teilnahme am Seminar für Sicherheitspolitik, Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS, Berlin)
2005 – 2015
Referent und Referatsleiter in der Europaabteilung der Hessischen Staatskanzlei und des Hessischen Ministeriums der Justiz, für Integration und Europa in Wiesbaden
2001 – 2005
Leiter des Ministerbüros des Chefs der Staatskanzlei und des Ministers für Bundes- und Europaangelegenheiten in der Hessischen Staatskanzlei in Wiesbaden;
seit 2003 des Ministers für Bundes- und Europaangelegenheiten und Bevollmächtigten in Berlin in der Hessischen Landesvertretung in Berlin
2000-2001
Leiter des Büros des Generalsekretärs der Christlich Demokratischen Union (CDU) Deutschlands in Berlin
1998 – 2000
Referent in der CDU-Bundesgeschäftsstelle in Bonn
1994 – 1998
Wissenschaftlicher Mitarbeiter eines Mitgliedes des Deutschen Bundestages in Bonn
Ausbildung
1987 – 1994
Studium der Geschichte, der Osteuropäischen Geschichte und der Philosophie in Bonn und Leipzig
Altstipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung
seit August 2020
Oberst der Reserve
1985 – 1987
Soldat auf Zeit
Marco Zander hat einen Abschluß in Wirtschaftspsychologie und kam nach Stationen bei Kienbaum und Deutsche Telekom im Jahr 2019 zum BSI.
Er ist Teil des Teams „Umsetzungsberatung Länder und Kommunen“. Das Referat gehört zur Sicherheitsberatung des BSI und unterstützt Länder und Kommunen dabei, Informationssicherheit zu gestalten und umzusetzen.
Parallel zur wachsenden Bedrohungslage kommen aus Kommunen immer häufiger Anfragen zu z.B. technischen und rechtlichen Sachverhalten oder zum IT-Grundschutz. Die Umsetzungsberatung berät beim Aufbau eines ISMS und führt zahlreiche Sensibilisierungsveranstaltungen durch, oft in enger Zusammenarbeit mit kommunalen Spitzenverbänden.